900 'Faster Wasp' by Roland Sands

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Roland Sands setzt bei Faster Sons noch einen drauf – mit der „Faster Wasp“

Roland Sands setzt bei Faster Sons noch einen drauf – mit der „Faster Wasp“

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Wie bereits Shinya Kimura hat jetzt auch Roland Sands mit Yamaha zusammengearbeitet, um ein neues, aufregendes Kapitel in der Geschichte der „Faster Sons“-Bikes aufzuschlagen. Dabei wurde alles, was die Yamaha Sport Heritage Bike-Philosophie so cool und einzigartig macht, mit purer Motorsport-DNA aufgewertet und auf die nächste Ebene gebracht.

„Faster Sons steht für Tradition, Konzentration auf das Wesentliche, hochwertige Materialien und schlichtes Design in Verbindung mit innovativer Technologie“, so der Kommentar von Yamaha Motor Europe-Produktmanager Shun Miyazawa. „Roland hat bei diesem Motorrad fantastische Arbeit geleistet und diese Philosophie bis ins kleinste Detail umgesetzt. Dies zeugt von großem Vertrauen und unterstreicht – genau wie das Konzept von Shinya Kimura – unsere Richtung und unsere Bike-Fertigungsphilosophie. Wir arbeiten momentan an Faster Sons-Produkten für die Zukunft, und dieses Konzept hilft uns dabei, diese schneller auf den Markt zu bringen.“

„Meine Vergangenheit mit Yamaha reicht weit zurück“, so Roland Sands. „Ich bin auf TZ250-Motorrädern Rennen gefahren und habe auf den Motocross-Bikes von Yamaha die Offroad-Welt erkundet, daher habe ich viel Erfahrung mit Yamaha. Wenn ich sehe, was die Marke bisher erreicht hat und noch erreichen möchte, finde ich das wirklich inspirierend. Wir haben bereits einige Motorräder zusammen gebaut. Das Dreizylinder-Bike ist federleicht und sehr leistungsstark. Es ist nicht für die Rennstrecke gedacht, verkörpert aber ein gewisses Maß an Rennsport-Feeling in einem straßentauglichen Motorrad – und das sorgt für den Spaßfaktor. Für mich stellt das eine großartige Basis dar, um auf eine Tradition aufzubauen. Ich finde, ein Motorrad muss Spaß machen – Vergnügen sollte mit guter Leistung einhergehen. Das Konzept der Faster Sons, an dem wir zusammen gearbeitet haben und welches meine Rennsportgeschichte mit einem meiner persönlichen Helden, Kenny Roberts, verbindet, hat in Kombination mit dem Dreizylindermotor ein Projekt ergeben, das wirklich Spaß gemacht hat und mit dem Endergebnis bin ich mehr als zufrieden.“

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