XJ6 erhält den Ritterschlag

XJ6 erhält den Ritterschlag

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„Das sich die kleine Yamaha nun auch als Langstreckenläuferin so hervorragend schlägt, verleiht der XJ6 den Ritterschlag – objektiv dokumentiert vom sensationellen zweiten Platz in der Gesamtwertung aller Dauertestmaschinen von MOTORRAD.“

MOTORRAD 25/2010 25.11.2010
XJ6 Diversion – Dauertest Abschlussbilanz

„Mehr als tausend Worte kann manchmal ein einziger Blick sagen, und zwar der in die Zulassungsstatistik. Die dokumentiert die Erfolgsgeschichte der Yamaha XJ6-Baureihe in den beiden vergangenen Jahren ganz unpathetisch nüchtern, aber umso eindrucksvoller…“

„…der inoffizielle Titel des beliebtesten 600er-Motorrads – die Yamaha Produktplaner haben den Nerv der hiesigen Biker offensichtlich genau getroffen. Den der MOTORRAD-Redaktion auch. Denn die im Mai 2009 in den Dauertest-Fuhrpark aufgenommene XJ6 Diversion glänzte seitdem vor allem durch eines, durch Abwesenheit. Nur 16 Monate dauerte es, bis die kleine Rote 50.00 Kilometer abgespult hatte. Ein gutes Zeichen. Schließlich überzeugte die Yamaha bei Feierabend-Spritztouren, auf Urlaubsreisen, ja sie holte beim MOTORRAD-Alpenmasters 2009 sogar den Gruppensieg in der Allrounder Wertung.“

„Schadlos – dieses Adjektiv beschreibt treffend den Zustand der XJ6 nach 50.000 Kilometern. Sämtliche Motorinnereien präsentierten sich nach der Demontage im erstklassigen Zustand.“

„Eine beeindruckende Bilanz, die auch für das Fahrwerk gilt.“

„Ein Resultat, das man vor dem Hintergrund des messerscharf kalkulierten Tarifs nicht zwangsläufig erwartet hätte. Denn mit 7095 Euro Listenpreis inklusive serienmäßigem ABS trifft die Diversion auch finanziell den Nerv der Kundschaft. Die sich ohnehin zwischen drei Ausgaben der XJ entscheiden kann.“

„Das sich die kleine Yamaha nun auch als Langstreckenläuferin so hervorragend schlägt, verleiht der XJ6 den Ritterschlag – objektiv dokumentiert vom sensationellen zweiten Platz in der Gesamtwertung aller Dauertestmaschinen von MOTORRAD.“

MO 11/2010

„Dieses Motorrad hat nicht einmal hundert PS, keinen Aluminiumrahmen, keine diversen Wahl-Mappings und keinen Liter Hubraum. Und doch zieht es dich auf EINE SYMPATHISCHE Art und Weise in seinen Bann. Und nicht nur dich – woran die Verkaufszahlen keinen Zweifel lassen."

„Und schon nach den ersten paar Metern zur Tankstelle stimmt das erreichte Ergebnis durchweg positiv. Solch ein Motor überzeugt auf der Probefahrt – auch wenn sie nur kurz ist. Das fängt bei der Gasannahme an, die immer weich und vorhersehbar vonstatten geht. Ein Vergnügen, selbst bei niedrigsten Drehzahlen im eigentlich zu hohen Gang ans Gas zu gehen. Nicht mal unter 1500/min wird ein verpennter Schaltvorgang in der Stadt zur Ruckelpartie. Sehr duldsam und geschmeidig, das Ganze. In Richtung hoher Drehzahl bei kleinen Gängen – die Drehmomentcharakteristik macht dieses Szenario unter reinen Gebrauchsanforderungen völlig überflüssig – wird die Gasannahme zackiger, bleibt aber berechenbar. Ab 3000/min nimmt der XJ6-Antrieb dann das Hinterrad unter Dampf, greift sich oberhalb der 5000er Marke die nächst größere Kohlenschaufel. Im unteren und mittleren Drehzahlbereich fühlt er sich nach mehr an als nach 600 ccm, doch auch sein Drehwille ist immer noch da."

„Durch Drehen der Lenkerböcke lässt sich der Abstand zum Lenker um zwei Zentimeter variieren. Kein Murren auch vom Passagiersitz: ausreichendes Platzangebot, human platzierte Fußrasten, gut positionierter Haltegriff."

„Wirtschaftlich ist nicht nur der Einstandspreis – die nackte XJ6 ohne ABS kostet verblüffend günstige 6395 Euro – sondern auch der Unterhalt. Die 78-PS-Klasse spart Versicherungskosten, und dann ist da noch der Verbrauch: Auf unseren Testfahrten reichten der XJ 5,3 Liter im Schnitt, im Bescheidenheitsmodus kommt sie gar mit 4,5 Litern hin. Damit ist dann eine stolze Reichweite von 380 Kilometern drin."

„Die ABS-Bremse – beim F-Modell ist sie Serie, bei den beiden anderen Typen kostet sie 400 Euro Aufpreis – passt ins gelungene Bild. Trotz der zusätzlich nötigen Bremsleitungen packt sich der Druckpunkt am Hebel klar und nicht so verwaschen, wie man es von anderen Bremsen kennt. Das System arbeitet zudem zwar mit klar spürbaren Regelintervallen, greift aber erst so spät ein, dass im Verein mit dem guten Druckpunkt auch sportliches Anbremsen von Kurven ohne Vergnügungsdefizit möglich ist."

”FAZIT: Die XJ6 trifft nicht von ungefähr auf Gegenliebe. Aus einfachen Zutaten zusammengestellt, wurde sie von Yamaha zu einem empfehlenswerten Menü vereint."MOTORETTA 128

MOTORETTA 128

„Neu am hier vorgestellten Modell ist das F, das für die Vollverkleidung steht. Ansonsten basiert das 2010er Modell auf der bekannten XJ6. Obwohl so eine Vollverkleidung schwierig an ein existierendes Naked Bike anzupassen ist, zeigt die Neue einige appetitliche Ansichten: Die XJ6 Diversion F wirkt mit ihrem modernen Scheinwerfer und der zackig geschnittenen Hülle durchaus sportlich, und der schick unter dem Motor hervor lugende Schalldämpfer wirkt einfallsreich."

„Lästige Verwirbelungen und damit verbundene hohe Fahrgeräusche bleiben Fehlanzeige. Auf den erwähnten längeren Touren macht sich die XJ mit einem ausgewogenen Federungskomfort lieb Kind. Selbst auf den aktuellen Schlaglochpisten kann das Fahrwerk mit ausgewogenem Fahrverhalten überzeugen."

„Zudem bietet die 222 Kilo leichte Fuhre ein leichtfüßiges Handling, das eine mühelose und freudvolle Kurvenfahrt auch Ungeübten ermöglicht."

„Was bleibt, ist ein durch und durch tauglicher Alltagsspross mit der etwas sperrigen Bezeichnung XJ6 Diversion F ABS, der mit moderater Leistung von versicherungsgünstigen 78 PS und einem durchaus erschwinglichen Preis von 7496 Euro ein prima Mittelklasse-Motorrad abgibt."

Motorrad News 04/2010
Vergleichstest: XJ6 Diversion F Sieger nach Punkten

„Die XJ6 Diversion F gehört klar zu den wenigen Motorrädern, bei der das Zusammenwirken unspektakulärer Komponenten auf geheimnisvolle Art und Weise ein exzellent funktionierendes Gesamtpaket ergibt."
„..unbeschwerter als auf der XJ6 kann Vierzylinderfahren kaum sein. Punkte sammelt unser Textexemplar obendrein mit den geschmeidigsten Gangwechseln im Vergleich."

 

MOTORRAD 02/2010
Vergleichstest Mittelklasse Bikes

"Winter - Kälte, Regen, Nebel und vielleicht auch noch Schnee. Optimale Bedingungen also, um den vollverkleideten Mittelklassemotorrädern mal so richtig auf den Zahn zu fühlen, oder?"

"Der knackig kurz übersetzte Yamaha-Vierzylinder gefällt mit seidenweichem Ansprechverhalten, präziser, leichtgängiger Kupplung und Schaltung sowie bester Laufruhe.“

FAST WIE EIN SPIELZEUG: Die Yamaha fährt sich so locker, leicht und beschwing wie keine andere. Sie glänzt mit hervorragender Rückmeldung, dem besten Komfort….“

SIEGER PREIS-LEISTUNG: YAMAHA XJ6 Diversion F
„Anfängerfreundlich zu fahren, bewährt auch unter Extrembedingungen: Die XJ6 macht fast alle glücklich….“

Motorrad 24/2009
Herbstausfahrt mit Dauertest-Motorrädern
„Ein Schweizer Messer auf zwei Rädern.“
„Die Diversion ist kein auffälliges Motorrad für die Eisdiele, aber mit ihr ist man immer richtig angezogen. Sie ist sofort problemlos und leicht zu fahren und vermittelt gerade deshalb viel Fahrspaß. Bei Bedarf kommt man mit dem drehfreudigen Motor, dem stabilen Fahrwerk und dem ABS durchaus sehr flott voran. Trotzdem sind auch schlechte Strassen und selbst Schotterpässe recht komfortabel zu bewältigen. Auf Autobahnetappen freut man sich über die Verkleidung.“

motorBike 04/2009

„Pures Roadster-Feeling: Mit frischem Wind um die Nase und unkompliziertem Fahrverhalten macht die XJ6 auf Anhieb einen Riesenspaß.“

„….die neuen XJ6en bieten problemlosen Fahrspaß zu einem absolut erschwinglichen Preis.“MOTORRAD 16/2009
Alpenmasters 2009 – Allrounder

AlpenMasters2009.jpg

YAMAHA XJ6 Diversion ABS – 1. Platz mit 306 Punkten
Suzuki Bandit 650 ABS             – 2. Platz mit 297 Punkten
Aprilia SL750 Shiver GT ABS     – 3. Platz mit 283 Punkten
Triumph Bonneville SE              – 4. Platz mit 235 Punkten

 Niedrigster Benzinverbrauch: YAMAHA XJ6 Diversion ABS – 4,2 Liter/100km

Höchste theoretische Reichweite Pässe: YAMAHA XJ6 Diversion ABS – 408 km

„So gebührt den Fahreigenschaften der Allrounder der größere Anteil an Ihrer Alpentauglichkeit, und diese Wertung gewinnt die XJ6 um Längen.“

„Die XJ6 stellt sich völlig in den Dienst einer nachhaltigen, tief innerlichen Freude am Fahren. Einer Freude, die noch nach dem zehnten Pass und 500 Tageskilometer anhält und sich nicht schon an der zehnten Kehre in kaum zu bändigender Supersportlichkeit aufgerieben hat.“ 


Motorrad News 07/2009

Vergleichstest: Die XJ6 Diversion ABS wurde Sieger nach Punkten

„Die XJ6 darf dabei als stilistischer Geniestreich gelten, denn dieses Design erfährt breite Zustimmung aus ganz unterschiedlichen Zielgruppen.“

„Beim Benzinverbrauch geben sich Kawasaki und Yamaha sehr bescheiden, die Honda verkostet auf unserer Verbrauchsstrecke etwa einen halben Liter mehr auf 100 Kilometer.“

„Die Yamaha Diversion macht Spaß, ist praktisch und sieht gut aus. Zudem ist sie die günstigste Möglichkeit, in dieser Klasse mit ABS unterwegs zu sein.“


MOTORRAD 11/2009, 8. Mai 2009

„Es ist an der Zeit, ein Motorrad zu feiern, das nichts anderes sein will – statt um jeden Preis aufzufallen.“

„Du siehst diese 600er zum ersten Mal, denkst: Die kenn’ ich. Du spannst dich relaxed zwischen Lenker und Rasten, fühlst: Hier war ich schon. Du drehst den Schlüssel um, sperrst das Gas auf und weißt, dass Du zu hause bist. Angekommen, endlich – bei einem Motorrad, das genau so funktioniert, wie sich das der liebe Gott einmal ausgedacht hat: ohne Risiken, ohne Nebenwirkungen. Gute Laune bei Einnahme der ersten Kurven garantiert.“

„Nach der Nackversion, die wir bereits im Top-Test (Motorrad 6/2009) besungen haben, nun also das Hohelied auf die gecoverte XJ6 Diversion. Mit tupfengleichen technischen Vorzeichen………….“

„……der aufwendig rückwärtsgetunte R6-Rennerlemotor. Legt energiegeladen los, läuft super geschmeidig, zieht – völlig wurscht in welchem Gang – vom tiefschwarzen bis in den roten Bereich, wo er kurz vor 13000 Umdrehungen vom Begrenzer gestoppt wird.“

„Biegt auch von alleine im richtigen Winkel ab, findet automatisch ihre Linie und bleibt selbst auf übelstem Parkett im Takt. Handling und Abstimmung des akribisch ausbalancierten Fahrwerks passen zu jedem Anlass, die Bremsen werfen keinerlei Fragen auf. Drum kannst Du so viel Himmel, Wiesen und sonst was gucken. Stundenlang: Sitzposition und Mobiliar sprechen so wenig dagegen wie die Reichweite. Bei christlicher Überlandfahrt leuchtet nach etwas 290 Kilometern die „Vergiss-nicht-zu-tanken-Lampe“ auf, wirklich ernst wird’s 60, 70 Kilometer später.“

„….6350. Das ist keine unverbindliche Preisempfehlung, sondern eine knallharte Kampfansage and die Undercover-Konkurrenz.“


Tourenfahrer 06/2009

Editorial von Till Kohlmey

„Juchhu – Yamaha hat die Diversion wieder neu aufgelegt und dabei an alte Traditionen angeknüpft. Ein schlichtes, schnörkelloses Motorrad für den Alltag und für die große Tour gleichermaßen. Und, wie unser aktueller Touren-Test ab Seite 28 beweist, ein rundum gelungenes Motorrad mit wenigen Macken und vielen erstaunlich stimmigen Attributen. Das Ganze zum Preis von 650 Euro – nicht zu viel, wie wir meinen.“

Tourenfahrer 06/2009

Tourentest

„Von vorn bis hinten hinterlässt die XJ6 Diversion einen sehr wertigen und überaus erwachsenen Eindruck. Die Instrumente sind gut ablesbar und verzichten auf verspielten Firlefanz, selbst die Rückansicht der Yamaha bringt ein wenig Dynamik ins Spiel.“

„Zum Alltag eines XJ-Fans gehört die Urlaubsreise zu zweit garantiert dazu. Die beginnt meist auf der Autobahn, und die kann man auf der Diversion unbekümmert in Angriff nehmen. Die zackige Halbschale bietet ordentlichen Windschutz, ohne dass man am Zündschlüssel lutschen müsste, der Geradeauslauf lässt sich auch nicht durch Bodenwellen der Trennfugen erschüttern, und genügend Leistung hat der Reihenvierer mit gemessenen 75,6 PS eh, auch wenn die Werksangabe leicht verfehlt wird. 205 km/h Topspeed dürften reichen,, um das Reiseziel in angemessener Zeit zu erreichen. Obwohl die Diversion durchzugsfreundlich kurz übersetzt ist und selbst im letzten Gang ausdreht, werden Tankrechnungen kein allzu großes Loch in die Urlaubskasse reißen. Wer die Tachonadel beständig zwischen 160 und 180 km/h sieht, muss sich auf rund 6,5 Liter Verbrauch und eine Reichweite von 266 Kilometern einstellen – damit kann man sehr gut leben.“

„Liegt der Autobahn-Marathon hinter einem, trumpft die Diversion erst recht auf.“

„Gas auf, und selbst im unteren Drehzahldrittel geht es zügig voran. Nicht nur für Neulinge auf zwei Rädern ein Segen. Wer schneller unterwegs sein möchte: bitte schön. Eine leichtgängige mechanische Kupplung und das praxisgerecht kurz gestufte Getriebe machen auch dauerhaftes Fahren am Leistungszenit zum Vergnügen.“

„Unterm Strich ist die Diversion also ein Volltreffer geworden.“


Motorrad News 05/2009

Vergleichstest: Die XJ6 ABS wurde Sieger nach Punkten

„Von völlig anderem Kaliber ist der Vierzylinder der Yamaha. Seidig weich mit einer ausgeprägten Tendenz zum Elektromotor schnurrt er vor sich hin. Relativ kurz übersetzt hängt er ähnlich spontan am Gasgriff wie die Zweizylinder.“

„Yamaha zeigt an der XJ6, wie es besser geht. Saubere Nähte und perfekt aufgetragene Pulverbeschichtung sind auch aus der Nähe ein Fest für die Augen.“

„Die Yamaha XJ6 wirkt größer, breiter und erwachsener als die Konkurrenten. Groß gewachsene Fahrer sitzen hier am besten, auch der Sozius hat es besser als auf den Zweizylindern. Der ehemalige Supersportmotor vermittelt viel Lebenslust und Fahrspaß – wenn man Vierzylinder mag. Den etwas höheren Benzinverbrauch kann man der XJ6 kaum übelnehmen, zumal der Tank recht groß ist.“ 


Motorrad News 04/2009

„Mit einem Startpreis von unter 6000 Euro (nackt und ohne ABS) bis zum Topliner mit Verkleidung und ABS zu 6895 Euro reicht die Preisspanne der neuen XJ6-Familie. Das ist wahrhaft krisenkompatibel.“

„Ein Allrounder mit Sportambition: Routiniers können das Potenzial der XJ6 in flotte Fahrmanöver ummünzen.“

„Zudem können sich die Trinksitten sehen lassen. Knappe fünf Liter im NEWS-Mix gehen in Ordnung.“

„Die XJ6 bietet sehr viel Motorrad fürs Geld. Und das, ohne dabei billig, langweilig oder realsozialistisch auszusehen. Rein praktisch betrachtet überzeugt sie mit einem gelungen abgestimmten Motor und einem fein ausbalancierten Fahrwerk.“

„Einfach schön, dieses Motorrad. Mit einfachen Mitteln etwas Feines zusammenstellen – gute Köche beherrschen diese Kunst. Und gute Ingenieure auch. Das merkt man beim Fahren. Alles passt und fühlt sich wertig an. Dem Einsteiger gibt das Sicherheit – und der Profi genießt die Leichtigkeit. Da kommt Freude auf.“


MOTORRAD 06/2009, 27. Februar 2009

„Der Kaufpreis von 6495 Euro für die XJ6 ABS ist äußerst verlockend und liegt noch unter dem ihrer stärksten Widersacher Honda CBF600, Kawasaki ER-6n und Suzuki Bandit 650.“

„XJ600-Anhänger können ihr „Altes Eisen“ getrost in den Ruhestand schicken. Yamaha ist es gelungen einen vollwertigen Ersatz für den lange erfolgreichen Allrounder zu finden. Die XJ6 bringt alles mit, was ein modernes Motorrad ausmacht. Einen sparsamen, durchzugskräftigen und vitalen Motor, ein homogen abgestimmtes, gutmütiges Fahrwerk, das auch höheren Ansprüchen genügt.“


MO 03/2009

„Schon nach den ersten Metern ist klar: Die neue XJ6 überzeugt mit einem fast schon an pure Leichtigkeit grenzenden Maß an Unkompliziertheit. Aufsitzen, einkuppeln und fahren, fahren, fahren. In Kurven kennt sie dank moderatem 160er Reifen keinerlei mit der Brechstange zu bändigende Hinterlist. Es macht unendlichen Spaß mit diesem handlichen Motorrad durch Kurven zu schlängeln.“

„Ausgewogenheit ist die Stärke dieser Yamaha. Sie ist nicht zu hart abgestimmt und verwöhnt mit Komfort. Bodenwellen oder schlechter Fahrbahnbelag bringt das Motorrad nicht aus der Ruhe. Auf üblichen Landstraßen kennt dieses Fahrwerk praktisch keine Grenze und vermittelt dank der angenehm integrierenden Sitzposition ein großes Sicherheitsgefühl.“


Motorrad News 03/2009

„Mit XJ6 und XJ6 Diversion bedient Yamaha endlich wieder alle, die einfach nur Motorrad fahren wollen.“

„Der XJ-Auftrag ist klar: Mehr Spaß im Alltag durch mehr Schmalz bei niedrigen und mittleren Drehzahlen.“

„Auf der XJ6 sinken die fahrerischen Herausforderungen klar unter die Entspannungsmarke.“

„Was kann man in der Mittelklasse mehr verlangen als ein hübsch gemachtes, kinderleicht zu fahrendes Vierzylindermotorrad zu einem knallhart kalkulierten Preis?“


Motorradfahrer 03/2009

„Mit minimalem Kraftaufwand und guter Übersicht über das Verkehrsgeschehen gleiten wir stressfrei durch das Gewühl. Das gilt für die nackte und verkleidete XJ. Ihr geringes Mehrgewicht von sechs Kilo macht sich nicht spürbar bemerkbar. Positiv nehmen wir das gute Ansprechverhalten und die kräftige Leistungsentfaltung des Vierzylinders im mittleren Drehzahlbereich zur Kenntnis.“

„Auch nach längerer Zeit auf der dünn und trotzdem komfortabel gepolsterten Sitzbank kommen kaum Ermüdungserscheinungen auf. In Verbindung mit dem über 17 Liter fassenden Tank steht großen Ausflügen nichts im Wege.“


MOTORRAD 04/2009, 30. Januar 2009

„Die neue XJ besitzt flotten, aber nicht hektischen Charme, wozu auch das harmonische Zusammenspiel von Fahrwerk und Motor beiträgt. Fein ausbalanciert und mit einem übersichtlichen Reifenformat (120/70 und 160/60) gesegnet, geht sie Radien jedweder Art nicht übermütig, sondern gelassen an und schreckt auch vor größeren Schräglagen nicht zurück.“

„Unter dem Strich ist Yamaha letztlich genau das gelungen, was schon bei der XJ vergangener Tage überzeugte. Ein erschwingliches, unkompliziertes doch keineswegs langweiliges Bike für alle Tage, das zudem als flotte Nackte im urbanen Umfeld eine gute Figur macht und als Diversion mit ordentlichem Windschutz auch für längere Etappen taugt. So gesehen sollte dem Erfolg vergangener Tage nichts im Wege stehen. Wir rufen freudig: Hello again, XJ.“


FAZ, 31. Januar 2009

„Der flüssigkeitsgekühlte 600-Kubikzentimeter-Reihenvierzylinder geht sanft zu Werke, bei angenehm direkter Gasannahme und mildem Druck in der Drehzahlmitte. Die Sitzhöhe von nur 785 Millimeter schafft Kleingewachsenen und Unerfahrenen Vertrauen, das Polster ist vorn schmal geschnitten, so dass man auch mit kuren Beinen den Boden erreichen kann.“ „Weitere vertrauensbildende Maßnahmen: schmaler Rahmen im Bereich der Knie, aufrechte Sitzhaltung, leichtgängige Kupplung, klar einrastende Gänge, unkomplizierte Leerlaufsuche, gut dosierbare, wirkungsvolle Bremsanlage, sicher abzulesendes Cockpit, gute Sicht nach hinten in den Rückspiegeln.“

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